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Tango senkt Demenzrisiko

In Argentinien tanzen Menschen bis ins hohe Alter Tango Argentino.

Eine Studie am Albert Einstein College of Medicine in New York, die 2003 erhoben wurde ergab, daß regelmäßiges Tanzen die Wahrscheinlichkeit an einer Demenz zu erkranken um 76 Prozent senkt. Die rhytmische Bewegung beugt dem Verlust der Synapsenverbindung deutlich besser vor als Lesen und Kreuzworträtseln.

Das Erlernen von Tänzen verlangt ein Nachdenken über Schritt, Drehungen und Körperhaltung. Tänzer müssen also viele Entscheidungen treffen, was neue Nerververästelungen im Gehirn sprießen läßt. Und das beim Tango Argentino umso mehr, weil es hier keine vorgebenen Schrittfolgen gibt, sondern ich jeden Schritt - abgestimmt auf meine Partnerin, die Musik und das, was um mich herum passiert - kreativ gestalten darf. Dabei ist es natürlich auch gut, wenn man wechselnde Tanzpartner hat, auf die ich mich immer wieder neu einstellen darf.

Mit meinen Kursen spreche ich deshalb auch gern Menschen im hohen Alter an, die ihr Leben mit dem Vergnügen und der Lebensfreude des Tango Argentino bereichern wollen.

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Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.

Hugo von Hofmannsthal